verstopfte Pore

Verstopfte Poren

Verstopfte Poren

Pickel sind nicht nur nervig, sie sehen nicht gut aus. Sie sind leuchtend rot und man fühlt sich, als hätte man ein Scheinwerfer mitten im Gesicht, wo jeder hinsieht. Sie werden sich mit einem Pickel unwohl fühlen und er könnte bei Ihnen Schmerzen verursachen. Wie der Pickel entsteht und wie man ihn verhindern kann, verrät Ihnen der nachfolgende Text.

 

Wie kommt es zu verstopften Poren?

Die Verstopfung der Poren ist ein überwiegend mechanischer Vorgang. Verschiedene Arten von Schmutz, wie abgestorbene und trockene Hautzellen oder das Fett der Haut staut sich in den Talgdrüsen. Die Folge eines solchen Staus sind verstopfte Poren. In den gestauten Partikeln der Poren sammeln sich Bakterien. Durch die Bakterien entzünden sich die Hautporen und es entstehen die unbeliebten Pickel. Es gibt Faktoren, welche die Verstopfung der Poren verschlimmern. Man kann die Veranlagung zu Pickeln von seinem Vater oder seiner Mutter geerbt haben. Es gibt äußere Einflüsse, die verstopfte Poren fördern, beispielsweise eine fetthaltige Kosmetik. Der Grund kann bei Arzneimitteln, Umweltgiften oder Chemikalien zu finden sein. Manche Fachleute auf dem Gebiet sind der Meinung, dass die Ernährung ebenfalls eine Rolle spielt. Es gibt Bereiche am Körper, die vermehrt zu verstopften Poren neigen, wie das Gesicht, die Oberarme, der Hals oder der Rücken, genau wie die Genitalregion.

verstopfte Poren

Die verschiedenen Poren-Arten. Am Beispiel Nase.

Als ersten Schritt sollten Sie Ihr Gesicht sanft reinigen. Achten Sie darauf, dass die verwendeten Mittel zu Ihrem Hauttyp passen. Beim nächsten Schritt haben Sie die Qual der Wahl. Sie können zu einem Dampfbad greifen, geben Sie Pfefferminz,- Kamillen-, Kräuter- oder grünen Tee hinzu. Haben Sie Akne, fügen Sie Teebaumöl hinzu. Den Kopf 10 Minuten über dem Dampf in Position bringen. Zur besseren Wirkung legen Sie sich ein Handtuch über den Kopf. Oder Sie verwenden ein Peeling, dass die Verunreinigungen aus den Poren löst. Die letzte Möglichkeit wäre eine Gesichtsmaske, welche Ihnen den Dreck aus den Poren zieht. Im nächsten Schritt waschen Sie Ihr Gesicht sanft mit kaltem Wasser, um alle gelösten Partikel zu entfernen. Eine zum Hauttyp passende Feuchtigkeitscreme verhindert, dass Ihre Haut nach der Reinigung zu trocken wird. Entfernen Sie Pickel nicht. Es irritiert die Haut und kann Ihnen Narben bescheren. Wenn es unumgänglich ist, achten Sie auf die nötige Hygiene.

Besser ohne Pickel

Ohne Pickel fühlen Sie sich besser. Sie brauchen nichts zu überschminken und keine Sorge haben, dass der Pickel Ihnen die Show stielt. Betreiben Sie regelmäßig die von uns beschriebene Vorsorge und versuchen Sie alle negativen Einflüsse aus der Umgebung zu entfernen. Bald werden Sie keine lästigen Pickel mehr auf Ihrer Haut entdecken.

Über den Autor:

Doktor Haut

Doktor Haut beschäftigt sich gerne mit Themen der Dermatologie. Hauptsächlich behandelt er Themen zu den häufigsten Hautkrankheiten wie z. B. Akne, Neurodermitis, Lippenherpes oder auch über den lästigen Fußpilz.

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Kommentare (2)

  • Porenopfer

    Jaja, meine Poren sind auch nicht so der Bringer. Groß und saugen sich immer wieder mit Matsch zu, sodass heftige Pickel enstehen.

  • Ja, Poren sind schnell verstopft und dann entstehen die Pickel. Dampfbäder öffnen die Poren und bringen etwas Abhilfe.

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