Tipps gegen Pickel

Tipps gegen Pickel

Tipps gegen Pickel – Hautpflegetipp 1

Die Geschichtsmaske

Die Pflege des Gesichts ist die Basis für ein frisches und attraktives Erscheinungsbild. Neben der täglichen Reinigung spielt auch die Gesichtsmaske eine tragende Rolle. In Phasen nach großer Erschöpfung, Krankheit oder immer wieder zwischendurch erhält die Haut eine extra Kur mit dem Ziel einer verbesserten Regeneration. Dank wertvoller Inhaltsstoffe erhält die Haut wichtige Mineralstoffe und Substanzen zur Tiefenpflege für ein harmonisches Erscheinungsbild.

 

Was ist eine Gesichtsmaske?

Mit der Maske erhält die Gesichtshaut eine wichtige Portion extra Pflege. Je nach Beschaffenheit der Haut spendet sie mehr Feuchtigkeit oder wirkt mit dementsprechenden Zusätzen auch entzündungshemmend. Bei empfindlicher Haut bestimmen feinste Substanzen wie aus der Aloe-Vera Pflanze den Versorgungseffekt der Hautschichten. Nach einem langen Arbeitstag kann die Gesichtsmaske einen erfrischenden Effekt erzeugen. Solche Pflegebehandlungen sind insbesondere dann wichtig, wenn am Abend ein Besuch in der Oper oder ein Abendessen anstehen.

Die weiche, cremeartige Textur wird großzügig auf Gesicht und Dekolleté aufgetragen und verbleibt ca. 15 Minuten auf der Haut. Schon während dieser Zeit wird häufig sichtbar, welche Partien im Gesicht die besondere Pflege einer Maske benötigen. Hier zieht die Pflegemaske besonders schnell ein.

 

Welche Arten von Gesichtsmasken gibt es?

Tipps gegen Pickel - GesichtsmaskeAn vorderster Stelle steht die Gesichtsmaske für trockene Haut – die Feuchtigkeitsmaske. Die pflegenden Inhaltsstoffe geben der Haut wieder Geschmeidigkeit und Elastizität. Daneben spricht die Gesichtsmaske für empfindliche oder sensible Haut viele Frauen, aber auch Männer an. Leichte Rötungen oder entzündliche Stellen werden mit der Beruhigungssmaske wieder ausgeglichen, das Hautbild erscheint wieder ebenmäßig. Gesichtsmasken für beanspruchte Haut werden nach einem ausgiebigen Sonnenbad, dem Besuch im Schwimmbad oder anstrengenden Arbeitsphasen benötigt. Sobald die Haut müde und blass erscheint, ist eine solche Erfrischungsmaske angezeigt. In diesem Kontext eignet sich individuell auch eine Aufbaumaske, die speziell auch für die Bedürfnisse der reifen Haut konzipiert ist. Unreine Haut erhält mit einer Reinigungsmaske ein verbessertes Porenbild, alte Hautschuppen werden entfernt, was im Gesamtergebnis zu einem glatteren Teint führt.

 

Wie wirken Gesichtsmasken?

Die Wirkungsweise der Gesichtsmaske ist leicht erklärt. Nach dem großzügigen Auftragen der Maske entwickelt sich ein sehr feiner, luftdichter Film auf der Haut. Zwischen oberster Hautschicht und Maske entwickelt sich ein abgeschlossener Raum von Wärme und Feuchtigkeit. Die Wärme bewirkt das Öffnen der Poren und Follikel, was in der Folge den Reinigungseffekt erzielt. Durch die Erweiterung feinster Kapillaren wird die Durchblutung angeregt, was für ein gesundes Hautbild unabdingbar ist. Mit der verbesserten Durchblutung erscheint die Gesichtshaut gesünder und schöner. Ferner ermöglichen die geöffneten Kapillaren nun, dass die Inhaltsstoffe leichter in die Haut eindringen können. Feuchtigkeit aber auch Fette werden verteilt und verschönern das gesamte Hautbild.

 

Tipps zur Benutzung einer Gesichtsmaske

Wichtig ist, dass die Gesichtsmaske dem individuellen Hauttyp entspricht. Junge, trockene Haut benötigt häufig Feuchtigkeit und wenig Fett. Und auch bei fettiger Haut ist vor allem auf reinigende Faktoren mit gutem Feuchtigkeitsausgleich zu achten. Im Grunde zeigt die Haut, welche Pflege sie momentan benötigt. Müde Haut wird durch eine dementsprechende Maske wieder belebt. Hier sind auch Peelingmasken angesprochen, die einen zusätzlich positiven Effekt für einen frischen Teint hervorbringen.

Damit die Inhaltsstoffe gut in die Haut eindringen können, ist eine ausgiebige Reinigung immer Voraussetzung. Foundation und Make-up werden im ersten Schritt mit einem Waschgel entfernt. Eine Creme sollte nach dieser Reinigung nicht aufgetragen werden. Stattdessen wird die Gesichtsmaske großflächig auf der Stirnpartie, rund um die Augen und den Wangen bis zum Halsbereich aufgetragen. Im Allgemeinen ist die Haut nach einer Einwirkzeit von rund 15 Minuten weich und geschmeidig, sodass eine weitere Creme nicht notwendig wird. Gleichzeitig dient eine solche Maske auch wunderbar als Grundlage für ein hochwertiges Tages- oder Abend Make-up.


Tipps gegen Pickel – Hautpflegetipp 2

Fettende Cremes vermeiden

Grundsätzlich sollte sich jeder Mensch mit einer fettarmen Creme das Gesicht pflegen. Insbesondere Menschen mit fettiger Haut sollten Feuchtigkeitsspendende Cremes verwenden. Das Fett bewirkt, dass sich die ohnehin großen Poren noch mehr öffnen und für einen unschönen Teint sorgen. Anschließend sieht die Haut ungepflegt und weniger attraktiv aus. Zusätzlich werden die Poren belastet, feine Schmutzpartikel können in die obere Hautschicht eindringen und für Pickel und entzündliche Stellen erzeugen. Ferner bildet die überfettete Haut eine denkbar schlechte Grundlage für das Make-up. Flüssiges Make-up oder Kompaktpuder halten schlecht und lassen bald wieder eine glänzende Haut zurück. Nicht zuletzt enthalten diese Fette, die häufig aus Mineralölen bestehen, keinerlei essenzielle Inhaltsstoffe zur Pflege der Haut.

Warum werden den meisten Cremes Fettstoffe zugeführt?

Creme - tipps gegen pickelEine Creme muss über bestimmte Eigenschaften verfügen. Wichtig für den Verbraucher ist eine geschmeidige Struktur, die sich leicht auf der Haut verteilen lässt. Wasser- und fettlösliche Stoffe müssen in einer Creme zu einer homogenen Masse vermischt werden. Fette und Emulgatoren spielen demnach bei der Herstellung aber auch bei der Haltbarkeit eine große Rolle. Die meisten der regenerierenden Stoffe sind nicht in Fetten enthalten. Dennoch wird der Gesichtscreme Mineralöl hinzugefügt. Zum einen sind Mineralöle sehr leicht zu verarbeiten und sind in der späteren Verwendung sehr lange haltbar. Aufgrund dessen ergibt sich, im Gegensatz zu natürlichen Produkten, ein weitaus kostengünstiger Herstellungsprozess. Mineralöle sind beständig und werden nicht schnell ranzig. Für den Verbraucher sind solche Faktoren jedoch nicht sichtbar. In der Anwendung jedoch zeigen sich dennoch Vorteile, denn Mineralöle gelten allgemein nicht als Allergie auslösend. Der Ursprung zum Erdöl, denn aus diesem werden Mineralöle für Gesichtscreme gewonnen, ist ein körperfremder Stoff, der in der täglichen Anwendung nur in oberste Hautschichten eindringt. Mit einer Art Schutzfilm wird die Haut einerseits abgedichtet und vor Flüssigkeitsverlust geschützt, andererseits enthalten Mineralöle keinerlei positive Wirkstoffe für die Haut.

Welche Wirkstoffe gibt es, die für eine fettige Creme sorgen?

Der Anteil der verschiedenen Mineralöle in Hautcremes wird mit unterschiedlichen Namen als Bestandteil aufgeführt. Häufig sind sie als diese für den Verbraucher gar nicht erkennbar. Zu den am meisten verwendeten Mineralölen gehören Vaseline, Mineral Oil, Paraffinum Liquidum, Petrolatum, Cera Microcristallina, Ceresin, Microcrystalline Wax, Paraffinum Subliquidum, Ozokerit und Petrolatum. Diese Öle sorgen für eine weiche Haut, aber auch dafür, dass die Haut abgedichtet wird und nicht mehr atmen kann. Wer ohnehin unter problematischer Haut leidet, wird seine Probleme nicht mit mineralölhaltiger Creme lösen können. Die Kosmetikindustrie bietet hier sehr gute Alternativen, die die Haut nicht nur schützen, sondern auch mit hochwertigen Stoffen rundum versorgen. Natürliche Cremes enthalten beispielsweise Shea Butter, Neutralöle oder auch Olivenöl. Diese Fette unterstützen eine ausgewogene Versorgung der Haut.


Hautpflegetipp 3

Auf die Ernährung achten

Die Pflege der Haut kommt von außen durch geeignete Cremes und Lotionen. Doch die Basis für eine gesunde Haut kommt von innen. Eine gute, ausgewogene Ernährung spiegelt sich im Grunde auf der Haut wider. Mit allen Nahrungsmitteln, die der Mensch zu sich nimmt, holen sich die verschiedenen Hautschichten die Vitamine, Mineralstoffe und Feuchtigkeit, die es braucht. Dieser Transport erfolgt vom Verdauungssystem in das Blut und wird in den gesamten Organismus verteilt. Parallel dazu werden auch Abbaustoffe zur Entgiftung des Körpers gesammelt und in der Leber entgiftet. Die Regeneration der Haut während der Nacht findet in den Zellen statt. Nun wird an Vitaminen und Mineralstoffen alles benötigt, was dem Körper über die Ernährung zugefügt wurde. Das bedeutet letztendlich auch: Die Haut ist der Spiegel dessen, was wir essen und trinken. Eine fettreiche Nahrung wird sich durch Unreinheiten und Pickelchen zeigen. Ausgewogen Nahrung stärkt Haare, Haut und Fingernägel. Kein Organ des Körpers zeigt in dieser Deutlichkeit, welchen Stellenwert eine gute Ernährung hat. Denn die Haut selbst ist das größte Organ des menschlichen Organismus.

Welche Vitamine sind Freunde der Haut?

Ernährung gegen PickelIn erster Hinsicht sind es Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren, die für den Zellschutz, die gesamte Immunabwehr und auch gesunde Blutgefäße verantwortlich sind. Eine rosige, frisch aussehende Gesichtshaut hat immer auch eine gute Durchblutung, die von diesen Stoffen gefördert wird. Omega-3 hat positive Wirkung auf den Heilungsprozess nach Entzündungen oder einem Sonnenbrand. Ferner sind es die Öle, die sich in Nüssen, in Leinöl, Weizenkeimöl und Rapsöl befinden.

Mineralstoffe wiederum sind wichtige Bausteine der Zellen und haben einen bedeutenden Anteil an der Regenerierung und Neubildung der hauteigenen Zellen. Diese Verstoffwechselung ist maßgeblich an einem frischen Hautbild beteiligt. Eine vitamin- und mineralstoffarme Ernährungsweise wird daher immer für müde und abgeschlaffte Haut sorgen.

Daher gehören Vitamin A, Vitamin E, Vitamin B5 (auch als Pantothensäure bekannt) und Mineralien wie Selen, Eisen, Zink als Basisstoffe zur täglichen Ernährung. Langfristig wird sich bei verbesserter Ernährung auch ein schöneres Hautbild ergeben.

Welche Ernährung ist schlecht für die Haut?

Zucker, Weißmehle und Fette belasten den Körper. Nicht nur, dass sie dauerhaft für einen erhöhten Blutdruck sorgen, sie rauben dem Organismus zusätzlich wertvolle Vitamine. Mit einer unzureichenden Versorgung über die Blutgefäße machen sich auch schnell Unreinheiten und vor allem Schlacken bemerkbar. Die unschönen Dellen an Po und Oberschenkel sind ein Zeichen von schlechter Ernährung, bei der sich Schlacken in den Gewebeschichten absetzen. Spätestens an dieser Stelle zeigt sich ebenfalls, ob der Körper täglich genug Flüssigkeit bekommt. Denn Schlacken und Fette können nur bei ausreichender Flüssigkeitszufuhr verarbeitet werden. Ähnlich wie bei einem Motor können die Stoffwechselvorgänge nur dann richtig funktionieren, wenn dem Organismus Flüssigkeit in Form von Wasser zugeführt wird. Alle Getränke mit Zusätzen wie Koffein, Zucker oder Farbstoffen müssen wieder verstoffwechselt werden, bis die Flüssigkeit den Zellen zur Verfügung steht. Stilles Wasser ohne Kohlensäure ist die optimale Versorgung für den Stoffwechsel und ein ausgeglichenes, schönes Hautbild.


Hautpflegetipp 4

Den Wasserhaushalt regulieren

Wasser ist das wichtigste Element innerhalb des gesamten Naturkreislaufes, indem sich auch der Mensch befindet. Ohne Wasser ist kein Leben möglich. Jede lebendige Zelle benötigt Wasser als Basis zum Leben. Das natürliche Element setzt nicht nur den Stoffwechsel in Gang, es sorgt im speziellen für die innere Reinigung des Körpers. Sobald das Blut Wasser als Bestandteil der Nahrung aufnehmen kann, werden alle zugeführten Stoffe erst verarbeitet und dann ausgeschieden. Während die Aufnahme zu vieler Fette beispielsweise für ein unreines Hautbild verantwortlich ist, hat nur Wasser die einzigartige Fähigkeit, diese Stoffe aus dem Körper zu transportieren. Damit ist Wasser das wichtigste Element für ein schönes und glattes Hautbild. Selbst kleine Fältchen können mit dem Trinken von Wasser ausgeglichen werden.

Wie wichtig ist Wasser für die Haut?

Wasser gegen PickelAlle Stoffe, die über die Nahrung aufgenommen und nicht ausgeschieden werden können, verbleiben als Ablagerungen in den Blutgefäßen und im Bindegewebe. Dies geschieht insbesondere dann, wenn der Organismus täglich nicht ausreichend Flüssigkeit bekommt. Der Abtransport der Schlacken kann nicht aufrecht erhalten werden und so verändert sich im Laufe der Zeit das Hautbild. Im Gesicht sowie am Körper sind diese Zeichen deutlich sichtbar. Die Haut erschlafft, wirkt fade und blass. Da die Durchblutung reduziert ist, können sich leichter Unreinheiten und Pickel bilden. Auch die beste Reinigungsmaske kann nur bedingt das Hautbild von außen verbessern, wenn von innen nicht die zwingend erforderliche Menge an Wasser dem Körper zugeführt ist. Die Haut welkt ähnlich wie eine Blume ohne Wasser. Durch das Trinken von klarem Wasser erhält der Organismus wieder die notwendige Auffrischung. Insbesondere Gift- und allergieauslösende Stoffe werden durch das Trinken von Wasser aus dem Körper abtransportiert. Betroffene, die zum Beispiel an Lebensmittelallergien durch Pusteln o.ä. leiden, können diese unter Umständen um ein Vielfaches reduzieren sofern dauerhaft ausreichend Wasser getrunken wird. Ein erwachsener Mensch benötigt für den Stoffwechsel ca. zwei bis drei Liter am Tag, in sehr warmen Sommermonaten oder bei sportlicher Betätigung entsprechend mehr.

Welche Getränke sind eher schlechter für die Haut?

Zuckerhaltige Getränke belasten den Organismus und im speziellen auch die Haut. Weitaus schlimmer sind die Auswirkungen von Alkohol. Köstlich im Geschmack steigert er zwar die Stimmung, doch im weitesten Sinne ist er Gift für die Leber. Sobald Alkohol getrunken wird, ist die Leber damit beschäftigt, diesen wieder abzubauen. Parallel werden alle anderen Prozesse wie der Abbau von Fett zurückgestellt, da die Auflösung des Alkohols im Körper immer Priorität hat. Der Fettstoffwechsel wird also beeinflusst, ferner wird dem Organismus viel Wasser entzogen. Hier liegt die Ursache begründet, warum die Haut am nächsten Morgen blass und ungesund aussieht.


Hautpflegetipp 5

Nicht rauchen

Tipps gegen Pickel - Rauchen aufhören!Wenn auch in den ersten Jahren die Folgen des Rauchens nicht sichtbar sind, so zeigen sie sich früher oder später doch. Am deutlichsten auf der Haut. Menschen, die jahrzehntelang rauchen, haben vor allem eine faltige Haut. Dieser Prozess setzt in der Regel auch früher ein als bei Nichtrauchern. Neben der Haut sind alle Organe, insbesondere das Herz-Kreislauf-System vom Rauchen beeinträchtigt. Das Herzinfarktrisiko steigt innerhalb weniger Jahre auf ein Vielfaches an. Teer und Nikotin hinterlassen ihre Spuren deutlich in der Lunge, die sich schwarz verfärbt und an Volumen abnimmt. Dies führt zu erschwerter Atmung und verminderter Leistungsfähigkeit. Der Raucherhusten ist ein deutliches Zeichen dafür, dass die Lunge versucht, sich der feinen Staubpartikel zu entledigen. Die Bronchien sind in Mitleidenschaft gezogen, häufige Infekte bzw. Atemwegserkrankungen gehören mit zu den unmittelbaren Auswirkungen des Rauchens auf den Körper. Da jede Zelle des Körpers vom Rauchen beeinträchtigt wird, bildet dies die Basis für weitere Folgesymptome und Krankheiten wie hoher Blutdruck, Kopfschmerzen, Risiken zu Fehlgeburten und einer allgemein verminderten Leistungsfähigkeit.

Wie wirkt sich Rauchen auf die Haut aus?

Durch das Rauchen werden die Blutgefäße verengt, der Sauerstofftransport ist durch entstehendes Kohlenmonoxid behindert. Auch die Gewebeversorgung ist erschwert, dies wird auch durch schlecht heilende Wunden oder einem verlangsamten Nagel- bzw. Haarwachstum deutlich. Durchblutungsstörungen haben demnach tiefgreifende Wirkungen im gesamten Organismus. Bedingt durch das Rauchen wird weniger Feuchtigkeit in den oberen Schichten der Haut gebunden. In direkter Folge reagiert der Körper demnach mit der Bildung kleinster Fältchen. Beeinflusst werden auch die darunter liegenden Hautschichten, denn hier ist die reguläre Gewebserneuerung kollagener Fasern sowie das Wachstum neuer Zellen behindert. Dramatisch an diesem Vorgang der Elastose ist die Schädigung jugendlicher Fasern, was zur Bildung der Altersfasern führt. Die dabei entstehenden Schäden sind nicht mehr reparabel. Unglücklicherweise sind aufgrund der unterschiedlichen Gewebestruktur Frauen schwerwiegender von der frühzeitigen Hautalterung betroffen als Männer.

2 Tipps, um sich das Rauchen abzugewöhnen

Wer sich einmal detailliert die Auswirkungen auf den Körper klarmacht, wird schnell die Erkenntnis gewinnen, dass dem Rauchen nichts abzugewinnen ist. Die meisten Raucher gehen jedoch schnell darüber hinweg. Ein Tipp: Sich wirklich darüber im Klaren werden, was jede gerauchte Zigarette im Leben des Einzelnen anrichtet. Der Tabakkonsum kontrolliert bei den meisten Menschen den Lebensalltag, der Raucher hangelt sich von einer zur anderen Zigarettenpause. Diese Art der unnützen Beschäftigung ist Ausdruck der Abhängigkeit, in der sich der Raucher befindet. Denn in der Tat schlägt das Gehirn Alarm, sobald der Nikotinspiegel abfällt. Steigt er beim Rauchen der nächsten Zigarette an, kehrt vorläufig Ruhe ein, die jedoch nur bis zum nächsten Abfallen anhält. Auf mentale Art kann dem Abfall des Nikotinspiegels mit Leichtigkeit entgegengewirkt werden. Die Stärke, diesen Abfall auszuhalten ist eine Frage des Willens und des Durchhaltevermögens.

Sport ist die ideale Option, diesen Willen beizubehalten und sich gegenüber der Sucht zu behaupten. Beim Laufen, Schwimmen oder Tennis spielen werden andere Bereiche des Gehirns in höherem Maße angesprochen, das Verlangen nach Nikotin rückt in den Hintergrund. Insbesondere nach dem Sport haben viele Menschen kein Verlangen nach einer Zigarette. Eine wohltuende Dusche nach schweißtreibendem Sport, Durst oder auch Hunger neutralisieren auf natürliche Art die Sucht nach der nächsten Zigarette.


Hautpflegetipp 6

Ausreichend schlafen

Schlaf gegen PickelDer tägliche Schlaf ist die Erholungsphase und Regeneration des Körpers. Ohne Schlaf gibt es für den Menschen schon nach ca. sieben bis zehn Tagen kein Überleben. Schon allein dieser Umstand zeigt deutlich, wie wichtig der Schlaf für den Menschen ist. Während des Schlafes erholen sich Körper und Geist. Beides ist unabdingbar, denn die tägliche Konzentration und Leistungsfähigkeit basieren auf dem nächtlichen Schlaf. Das Gehirn verarbeitet das am Tage Erlebte in Träumen und Bildern. Dieser Vorgang der Verarbeitung ist für die Psyche von höchster Bedeutung. Wer je zu wenig geschlafen hat, kennt die fehlende Konzentration nur zu gut. Die Körperfunktionen wiederum fallen in eine Art Ruhemodus, in dieser Zeit erholt sich der gesamte Organismus und die Phase der Regeneration der Zellen beginnt. Das Herz-Kreislauf-System und die Atmung arbeiten autonom, das bedeutet, das Herz schlägt weiter hin und auch die Atmung funktioniert ohne bewussten Willen. Während des Schlafes sinkt jedoch auch der Blutdruck, die Atmung wird flacher. Auch alle anderen Prozesse im Körper sind jetzt in ihrer Funktionalität herabgesetzt, wie zum Beispiel der Stoffwechsel. Sobald die Augen aufgeschlagen werden, kommt der Kreislauf in Gang. Aufgrund dessen fühlt sich der Mensch am nächsten Morgen frisch und ausgeruht.

Wie wirkt sich der Schlaf auf unsere Haut aus?

Der Zenit unseres Lebens ist bereits mit 30 Jahren erreicht. Bis zu diesem Alter wirkt die Haut jeden Tag frisch und strahlend. Doch mit dem Erreichen der 30iger bekommt der Schlaf und demzufolge die Regeneration der Zellen immer wichtigere Bedeutung. Denn von nun an bilden sich Fältchen schneller als in jungen Jahren. Der Verlust der Spannkraft geht meist mit ersten Unregelmäßigkeiten einher. Kommen dann auch noch häufiger Alkoholgenuss und wenig Schlaf zusammen, wirkt die Haut schnell unansehnlich und fade. Durch die Regeneration der Zellen während des Schlafes erhält die Haut jedoch wieder viel von ihrer Vitalität zurück. Das bedeutet, dass wir selbst einen wichtigen Teil in der Hand haben und das Erscheinungsbild der Haut beeinflussen können. Im idealen Falle sorgen ein gesunder Lebenswandel und ausreichend Schlaf für einen schönen Teint. Gegensätzlich zu langen Nächten und ständigem Alkoholgenuss, der den Menschen sprichwörtlich bald „aussehen lässt“.


Hautpflegetipp 7

Hab gute Laune!

Sie sind für jeden Menschen sichtbar: Tränen auf dem Gesicht oder auch ein strahlenden Lachen. Dieses einfache Beispiel zeigt, wie selbst die Psyche auf das Erscheinungsbild der Haut einwirkt. Menschen, die ewig grübeln, entwickeln im Laufe der Zeit eine tiefe Furche zwischen den Augenbrauen. Die immer strahlenden und fröhlichen Menschen zeigen mit ihren Lachfalten ebenfalls einen Teil ihres Charakters und werden die Fältchen nicht mehr los. Doch im Allgemeinen werden insbesondere die Lachfalten um die Augen oder den Mund als sehr charmant angenommen. Der Blick in den Spiegel kann Freude bringen oder Trübsal blasen. Die jeweilige Stimmung wird im Gesicht immer zu sehen sein. Wer sich dessen bewusst ist, kann schon am Morgen mit einem positiven Ausdruck aus dem Haus gehen.
Die Haut ist eines unserer sensibelsten Organe. Das plötzliche Rotwerden im Gesicht oder Hautreizungen bei Ärger oder Prüfungsangst – all diese Reaktionen zeigen ganz klar, dass die Psyche mit dem Körper, also auch der Haut, direkt verbunden ist. Im Sinne eines tollen Aussehens ist daher immer die klügere Variante, den Tag mit guter Laune zu verbringen. Das Probleme eine Klärung verlangen, steht außer Frage, doch der positive Umgang mit dem eigenen Ich ist wichtig – eben auch für eine schöne Haut bis ins hohe Alter.

Was kann ich gegen schlechte Laune tun?

Gute Laune gegen PickelBei schlechter Laune hilft im Grunde nur eines: Die Sonne in das eigene Herz lassen und alle negativen Gedanken einfach abstreifen. Das mag für den einen zu einfach klingen um es zu praktizieren. Doch genauso ist es. Wer sich aufgebraucht und leer fühlt, sollte einfach für einen Spaziergang hinausgehen und die Sonne genießen. Der blaue Himmel und strahlender Sonnenschein bewirken bereits viel für eine gesunde Psyche. Davon unabhängig bringt der Gang nach draußen auch einen wichtigen Schub an Vitamin D, der ebenfalls positive Auswirkungen auf die Haut hat. Auch Bewegung wie eine Radtour treiben die schlechte Laune aus. Wichtig ist immer, sich an den schönen Dingen im Leben erfreuen zu wollen. Wer in einem Verhaltensmuster von Negativ-Gedanken hängt, braucht die Kraft sich daraus zu ziehen. Der erste Schritt ist ein Spaziergang und der feste Vorsatz, nur die schöne Umgebung zu genießen. Ein schöner, alter Film oder ein spontanes Essen mit Freunden sind genauso gut, um aus einer emotional schwierigen Phase wieder herauszukommen. Solange der Wille da ist, kann jeder Mensch den richtigen Moment finden, um wieder zu guter Laune zu kommen. Einzig der Wille versetzt Berge!


Hautpflegetipp 8

Nicht drücken!

Pickel entstehen immer dann, wenn eine Pore durch Talg verstopft wird. Ein kleiner Haarkanal führt aus den unteren Hautschichten an die Hautoberfläche und schützt vor Austrocknung. Bei einer verstopften Talgdrüse sammeln sich der Talg selbst und abgestorbene Hautzellen innerhalb der Pore. Dann kommt es zur Entzündung, die schmerzhaft sein kann und sich daraufhin Eiter bildet. In der Regel platzt dieser von allein und die Entzündung geht zurück. Anders hingegen sind Mitesser. Die kleinen schwarzen Pickeln verbergen sich ebenfalls in einer geschlossenen Pore. Durch Wärme erweitern sich die Poren und so kann sich ein Pickel oder Mitesser nach einem entspannenden Bad oder dem Saunagang von selbst öffnen und dann mit warmen Wasser und gegebenenfalls einer Pflegeemulsion gereinigt werden.

Grundsätzlich ist es empfehlenswerter, den Pickel nicht auszudrücken, sondern abzuwarten bis sich der Haarkanal von selbst öffnet. Bei manchen Menschen verursacht der Pickel jedoch einen unangenehmen Druckschmerz. In solchen Fällen ist ein warmes Dampfbad mit anschließender Reinigung möglich, um dann den Pickel mit sauberen Händen und einem Kosmetiktuch vorsichtig zu öffnen. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass dieser sich leicht öffnen lässt. Eine warme Kompresse vor dem Öffnen ist hier ebenfalls eine gute Unterstützung.

Warum sollte man nicht selber an Pickeln drücken?

Pickel sind eine unattraktive Erscheinung und dennoch ist es wichtig, sie nicht auszudrücken. Die betroffene Stelle ist mit bereits mit einer leichten Entzündung besetzt. Der Prozess dauert von der entzündlichen Stelle über die Eiterentwicklung bis hin zur Reife einige Tage. Sobald der Pickel die notwendige Reife erreicht hat, wird er entweder von selbst aufgehen oder kann nach einem warmen Dampfbad geöffnet werden. Ein offener Pickel ist in einer solchen Situation als offene Wunde zu betrachten. Das Ausdrücken provoziert, dass weitere Bakterien, die sich an den Händen befinden, in die Haut eindringen können. Darüber hinaus entzündet sich die Stelle meist noch einmal, schwillt an und wird rot. Aufgrund dessen dauert der gesamte Heilungsprozess noch länger an. Hilfreich sind auch entsprechende Cremes, die den Pickel ohne weitere Entzündungen austrocknen.


Hautpflegetipp 9

Die allgemeines Körperhygiene

Die tägliche Körperhygiene stellt die Basis für Wohlbefinden und Gesundheit dar. Wir leben heute in einer Welt, in der jedes Heim mit einem komfortablen Badezimmer ausgestattet ist. Noch vor 300 Jahren war dem nicht so, und Krankheiten verbreiteten sich weitaus schneller als heute. Auch das eigene Befinden wird durch die Hygiene beeinflusst. Schon allein das mehrmalige Hände waschen reduziert die Ansteckungsgefahr von Krankheiten. Dieser Effekt ist gerade in den herbstlichen Grippewellen spürbar. Insofern gehört die tägliche Hygiene nicht nur zur Körperreinigung, sondern gleichzeitig auch vor Vorbeugung von Krankheiten.

Mit der Körperreinigung werden Bakterien auf der Haut entfernt und natürlich auch das Make-up. Ohne diese täglichen Maßnahmen fühlt sich der Mensch sichtlich unwohl. Auch die Psyche wird von der Hygiene beeinflusst. Ein angenehmes Körpergefühl sorgt für gute Stimmung, während schmutzige Haare oder unangenehmer Körpergeruch eher die Laune und das Selbstbewusstsein senken. Darüber hinaus sollte sich jeder Mensch darüber im Klaren sein, dass ein unangenehmer Körpergeruch auch für andere Menschen eine Belastung sein kann.

Was versteht man unter einer guten Hygiene?

Tipp gegen Pickel - HygieneDie Frage nach guter Hygiene ist leicht beantwortet: Als Basis beginnt sie mit der täglichen Dusche und dem mehrmaligen Händewaschen während des Tages. Das Haare waschen ist hier natürlich eingeschlossen. Nach der Dusche oder dem Bad wird die Haut mit einer entsprechenden Körperlotion eingecremt. Wichtig ist das gute Waschen und Abtrocknen der Füße. Sammelt sich zwischen den Zehen Feuchtigkeit, die auch beim Tragen falscher Schuhe entstehen kann, wächst das Risiko an Fußpilz zu erkranken. Auch die Pflege der Fuß- und Fingernägel gehört zur Hygiene, die nicht täglich aber dennoch regelmäßig und nach Bedarf geschnitten bzw. gefeilt werden.

Was passiert bei einer schlechten Hygiene mit dem Hautbild?

Als eines der wichtigsten und größten Organe benötigt die Haut diese tägliche Reinigung. Kaum sichtbar sterben im Kreislauf der Natur Hautzellen ab und neue werden gebildet. Die abgestorbenen Zellen würden ohne die tägliche Dusche ansonsten auf der Haut verbleiben und ein unangenehmes und trockenes Gefühl hinterlassen. Das typische Jucken und Kratzen folgt der unsauberen Haut, die nach einigen Tagen ohne Reinigung auch eine Explosion von körpereigenen Bakterien nach sich zieht. In Verbindung mit Feuchtigkeit entsteht der unangenehme Körpergeruch, der als erstes von den Achselhöhlen wahrgenommen wird. Auch der Intimbereich entwickelt hier rasant Gerüche. Das sensible Mikroklima der Genitalien beansprucht die tägliche Reinigung.
Mit komplexen Vorgängen auf der Haut reagiert diese demnach sehr empfindlich auf eine fehlende Reinigung. Auch chemische Substanzen wie Chlor in Schwimmbädern sollten mit einer abschließenden Dusche gründlich abgewaschen werden. Menschen mit sensibler Haut reagieren hier sehr empfindlich. Im Einzelfall kann es zu Rötungen oder trockenen Stellen kommen, die mit einer Lotion für empfindliche Haut wieder ausgeglichen werden können.


Hautpflegetipp 10

Achte auf Umwelteinflüsse

Tipps gegen Pickel - Umwelteinflüsse beobachtenNicht nur der am dem 30. Lebensjahr einsetzende Alterungsprozess, auch die Einflüsse der Umwelt wirken sich auf die Haut aus. Schon allein die intensive Sonneneinstrahlung durch schädigende UV-Strahlen sind ein gutes Beispiel, wie sich die Haut innerhalb weniger Jahren verändern kann. Wer nicht vorzeitig mit runzeliger Haut und verfrühten Falten durch das Leben gehen möchte, achtet und schützt daher das größte Sinnesorgan des Menschen – die Haut. Doch auch Staub, Rauch oder Luftfeuchtigkeit und Hitze beeinflussen unsere Haut. Hier gilt es eine gute Kombination von Vermeidung und gleichzeitiger Pflege für den Einzelnen zu finden.

Welche Einflüsse auf die Haut gibt es?

In erster Linie sind es die verschiedenen Wetterbedingungen, die auf die Haut einwirken. Hitze und Sonne, aber auch trockene Kälte und Luftfeuchtigkeit setzen der Haut zu. Insbesondere im Sommer ist die großflächig den Sonnenstrahlen ausgesetzt. Auf einen Sonnenbrand reagieren die Hautzellen heute besonders sensibel. Da stets auch ein großer Teil von UV-Strahlen auf die Erde gelangt, ist der Mensch hier besonders empfänglich für Störungen, die sich bis zum Hautkrebs entwickeln können. Bei Kälte verliert die Haut einen beachtlichen Teil ihrer Feuchtigkeit und Elastizität. Pflegende Lotionen geben der oberen Hautschicht wieder einen Teil der Spannkraft zurück und versorgen sie mit wichtigen Substanzen sowie Feuchtigkeit.

Was kann ich mich vor Umwelteinflüssen schützen?

Grundsätzlich sollte die Haut mit entsprechenden Cremes und Lotionen geschützt werden. Der Markt bietet ein gutes Sortiment von Pflegeprodukten von normaler Haut bis zu empfindlicher Haut an. In den Sommermonaten sollte der Körper mit Sonnencreme und hohem Lichtschutzfaktor geschützt werden. Nach dem Sonnenbad empfiehlt sich eine spezielle Lotion, die den Verlust von Feuchtigkeit wieder ausgleicht.

Im Stadtleben belasten Abgase täglich die Haut. Hier hilft eine nährstoffreiche Creme, die die Haut mit wertvollen Vitaminen versorgt. Zwischenzeitlich ist auch ein Gang in die Sauna eine gute Abwechslung, um der Haut eine zusätzliche Pflege zukommen zu lassen. Die Durchblutung wird angeregt und die obersten Hautschicht erhalten eine Tiefenreinigung. Nach einem solchen Wellnessprogramm ist die Haut spürbar weicher, der Mensch fühlt sich sprichwörtlich wohl in seiner Haut.

Nicht zuletzt spielt natürlich auch ein gesunder Lebenswandel eine große Rolle für die Haut. Ob Ernährung, Alkoholgenuss oder Nikotin – all diese Einflüsse zeigen sich am Ende des Tages auf der Haut. Hier entscheidet jeder Mensch immer wieder von neuem, welche gesundheitsfördernden oder krankmachenden Nahrungsmittel er zu sich nimmt. Wer eine frühzeitige Hautalterung vermeiden will, ernährt sich gesund und sorgt auch für ausreichenden Schlaf in der Nacht. Denn in der Schlafphase erholt sich die Haut von den Strapazen des Tages.

Über den Autor:

Doktor Haut

Doktor Haut beschäftigt sich gerne mit Themen der Dermatologie. Hauptsächlich behandelt er Themen zu den häufigsten Hautkrankheiten wie z. B. Akne, Neurodermitis, Lippenherpes oder auch über den lästigen Fußpilz.

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Kommentare (2)

  • Dieser Artikel ist umfassend und gut erläutert! Jedem Teenager oder auch Erwachsenem sollte dies zur Verfügung gestellt werden. Ich selber leide seit frühester Jugend an Hautproblemen und habe die oben genannten Dinge für mich umgesetzt. Vor allen Dingen viel Wasser, wenig Zucker und Fett haben sich bei meiner Haut positiv ausgewirkt. Die von Ihnen genannten Vitamine werden von mir ebenfalls eingenommen, es funktioniert! 🙂
    Allerdings mit den Hautcremes bin ich nicht ganz so zufrieden. Im Supermarkt ist so oder so alles chemisch, nehme ich nicht. Versuche gerade etwas mit Retinol und Arganöl.

  • Helena Adelt

    Danke für diesen umfangreichen Beitrag. Das sind wirklich gute Tipps, die es zu beachten gilt, wenn es um gesunde und schöne Haut geht. Ich halte von allem besonders die Ernährung für ausserordentlich wichtig, denn daraus bezieht die Haut die Nährstoffe um sich zu regenerieren. Ich schaff es in meinem stressigen Alltag leider nicht immer mich so zu ernähren wie es sein sollte. Darum nehme ich zusätzlich Lutein in Kapselform, die gibt’s -www.vitaminexpress.org/de/lutein-royal-lutein-kapsel- und dadurch wird der Haut von innen Feutchtigkeit zugeführt. Das ist vor allem toll um der Hautalterung entgegenzuwirken.

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