Gesichtsreingungsbürste Test

4 beliebte Gesichtsreingungsbürsten im Vergleich.


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Was ist eine Gesichtsreinigungsbürste?

Reine Haut und ein makelloses Äußeres sind Dinge, die jeder gerne hätte und in der Werbung immer wieder mit Leichtigkeit versprochen werden. Es gibt Cremes gegen Falten, Lotionen gegen Hautunreinheiten und eine unendliche Auswahl an verschiedensten Pflegeprodukten. Wem die klassische Reinigung per Hand allerdings nicht gründlich genug ist, aber nicht jede Woche in den Schönheitssalon gehen möchte, für denjenigen gibt es eine Alternative. Die elektrische Gesichtsbürste. Es gibt sie rotierend, oszillierend und mittlerweile auch mit Ultraschall und soll die Haut intensiver reinigen, zarter machen und jugendlich frisch strahlen lassen, ganz ohne Anstrengung.

Prinzipiell lassen sich die Gesichtsbürsten in drei Arten einteilen: Es gibt die manuelle, die elektrische und die Ultraschall-Gesichtsbürste. Jede hat sowohl Vor- als auch Nachteile, sodass für jeden Geschmack und für jede Haut eine Alternative parat steht.

 

Welche Arten von Gesichtsreinigungsbürsten gibt es?


Die manuelle Bürste kommt dem klassischen Waschen mit Wasser und Seife am nächsten. Das Prinzip ist dabei relativ simpel, die Durchführung erfordert jedoch Übung. Es werden Wasser und Reinigungsprodukte auf die Haut aufgetragen und mit der Bürste unter leichtem Druck und kreisenden Bewegungen gereinigt. Dieser manuelle Vorgang erfordert vom Anwender Geduld und Ausdauer, ebenso wie Fingerspitzengefühl. Bei zu wenig Druck erfolgt kein nennenswerter Reinigungseffekt, bei zu hohem Druck kann die Haut geschädigt werden. Es gibt zwar unzählige Variationen der Bürstenköpfe, Fältchen kann man mit dieser Methode dennoch nicht zu Leibe rücken und bei Hautproblemen kann diese ebenfalls nicht verwendet werden.
Eine Alternative kann da die elektrische Bürste sein. Lange nur im Schönheitssalon zugänglich, gibt es diese Technik jetzt auch für das eigene Badezimmer. Der große Vorteil besteht in der Unterstützung des Anwenders. So muss keine Anstrengung mehr in die Bürstenbewegung gesteckt werden und das Gerät hilft mittels Timer und Drucksensoren dabei, die Anwendung optimal durchzuführen. Die Pflegeleistung ist deutlich besser und aufgrund zahlreicher Variationen gibt es für jeden Hauttypen die richtige Bürste.

Die Ultraschallbürste bietet im Vergleich zu den anderen Methoden den Vorteil, dass die Reinigung nicht durch Bürsten, sondern Mikrorotationen stattfindet. Dadurch wird die Intensität der Reinigung gesteigert und die Haut sanfter gereinigt. Aufgrund dieser rotierenden Bewegungen, mehrere Tausend pro Minute, wird das Hautbild deutlich weicher und feiner.

Wer sich jetzt eine Gesichtsbürste zulegen möchte, muss dabei ein paar Dinge beachten. Wie bei Cremes und anderen Pflegeprodukten auch, kann die Haut durch die Bürste gereizt werden, daher ist es wichtig, sich für eine Bürste, mit einer hohen Bandbreite an Intensitäten zu entschieden. Gerade am Anfang sollte man die Haut mit möglichst geringer Intensität beginnen und sich nach und nach steigern. Empfindliche Haut kann dennoch gereizt werden, was sich in Rötungen zeigen kann. Dies kann allerdings auch am Pflegeprodukt selbst liegen, statt an der Bürste. Bevor also ein optimales Ergebnis erzielt werden kann, müssen vorher die Intensität, das Reinigungsprodukt, die Bürste und die Dauer sowie Häufigkeit aufeinander abgestimmt werden. Ein Aufwand, der sich lohnt. So kann man mit Reinigungsbürsten zwar keine Falten entfernen, aber das Hautbild deutlich verfeinern und die Haut von Schmutz und Unreinheiten befreien. Die Haut kann freier atmen, was sich in einem frischeren Teint zeigt. Die straffe Haut, als man 16 war, wird man nicht wieder erlangen, das frische Leuchten der Haut kann allerdings zurückgebracht werden. Dringend beachten sollte man aber unbedingt, dass diese Bürsten bei gereizter Haut oder Akne nicht zu empfehlen sind. Diese sollte man erst durch andere Pflegemaßnahmen bereinigen, bevor man sich mit der Bürste an die Haut wagt.

 

Wie wirken sich Gesichtsreinigungsbürsten auf die Haut aus?

Wie findet man jetzt in den zahllosen Möglichkeiten die richtige Bürste? Als erstes sollte man sich überlegen, ob man eine klassische manuelle Bürste oder elektrische möchte. Der Kostenfaktor ist dabei nicht zu unterschätzen. Eine klassische Bürste kann man bereits für 10€ erwerben und diese unterscheiden sich hauptsächlich in Borstenanordnung und Härtegrad. Bei den elektrischen Bürsten wird die Sache schon etwas umfangreicher, denn hier spielt neben dem Preis auch die Ausstattung eine wichtige Rolle. Möchte man die Bürste beispielsweise in der Dusche benutzen, sollte man zu einer wasserfesten Variante mit Akku greifen. Auch sollten verschiedene Bürsten mitgeliefert werden, damit die Anwendung für normale und sensible Haut möglich ist. Greift man hier zu den Top-Produkten, ist man schnell im dreistelligen Bereich, dafür bekommt man allerdings ein Produkt, was sich ideal eignet, um die Haut bestmöglich zu reinigen, für Sie und für Ihn. Ein guter Mittelweg bieten die Ultraschall-Bürsten. Auch hier sollte wie bei der elektrischen Bürste auf die Ausstattung Wert gelegt werden, allerdings bezahlt man hier für ein sehr gutes Produkt nur um die 60€.

Gesichtsbürsten gibt es für jede Anwendung und jede Preisklasse. Wen die manuelle Ausführung nicht stört, der kann bereits für kleines Geld der Haut helfen, besser auszusehen. Elektrische Bürsten sind zwar teurer, haben aber auch einen deutlich besseren Reinigungseffekt. Auch hier entscheidet der persönliche Geschmack und Vorliebe, wie viel Geld man für welche Bürste ausgeben möchte. Elektrische Bürsten der Spitzenklasse sind zwar kostenintensiv, bieten aber ein Pflegeerlebnis, was nur durch die professionelle Reinigung beim Dermatologen getoppt werden kann.