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Dieser Artikel wurde zuletzt überarbeitet am 20.11.2017

Babypuder gegen Pickel

Die einen schwören daraufdie anderen raten davon abDas Hausmittel Babypuder gegen Pickel.
Sind wir doch mal ganz ehrlich – was gibt es denn gegen den Versuch es zu testen einzuwenden? Es ist mit Gewissheit kostengünstiger und weniger schädlich als manches auf dem Markt angepriesene vermeintliche Mittel gegen Pickel. „Was für zarte und empfindliche Babyhaut gut ist, kann doch für die Haut bzw. Gesichtshaut eines Erwachsenen nicht schädlich sein …“

 

Wie wirken die Inhaltsstoffe von Babypuder?

Babypuder gegen PickelBabypuder beugt Entzündungen vor und hat eine aufsaugende Wirkung bei Nässe und Feuchtigkeit, was ebenso zur Stillung von Juckreizen beiträgt. Das enthaltene Zinkoxid wirkt antiseptisch und verhindert Entzündungen und Reizungen. Der Inhaltsstoff Talkum ist eher umstritten. Er zieht zwar die entzündeten Hautpartien zusammen und könnte somit auch größere Poren verkleinern, jedoch gilt er auch aufgrund seiner Bestandteile als krebserregend. Daher sollte auf ein Babypuder ohne Talkum zurückgegriffen werden. Magnesiumkarbonat ist für die Haftung auf der Haut verantwortlich und saugt gleichzeitig Wundnässe auf.

 

Wie wirken die Inhaltsstoffe von Babypuder gegen Pickel?

Im Prinzip wirken die Inhaltsstoffe von Babypuder gegen Pickel ebenso wie auch auf der wunden Babyhaut. Das Magnesiumkarbonat saugt die austretenden Wundsekrete, wie auch überschüssiges Fett auf und trocknet die entzündeten Stellen aus. Das Zinkoxid wirkt antibakertiell und verhindert das Entstehen von neuen Entzündungsherden wie weiteren Pickeln oder Mitessern.

 

Wie sollte man das Babypuder gegen Pickel verwenden?

Im besten Fall verwendet man das Babypuder gegen Pickel nachts – damit es zum einen wirken kann, und zum anderen keine auffällig hellen Spuren unter dem Tages-Makeup zu sehen sind. Vor der Anwendung des Babypuders sollte die Haut gründlich gereinigt werden. Zum Auftragen auf die betroffenen Hautstellen, streut man das Babypuder gegen Pickel am besten über einen Wattebausch oder ein weiches Tuch, um es dann über die betroffenen Hautpartien zu streichen.

Damit das Babypuder gegen Pickel helfen kann, sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass die Reste bei der Morgentoilette gründlich entfernt werden. Bleibt es haften, kann es sich in die Poren setzen, diese verstopfen und somit das Gegenteil auslösen – neue Entzündungsherde.

 

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