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Dieser Artikel wurde zuletzt überarbeitet am 20.11.2017

Kosmetik Akne – Die wichtigsten Infos auf einen Blick

Was ist eine Kosmetik Akne?

Die Kosmetik Akne ist eine Form der Akne, die durch Inhaltsstoffe hervorgerufen wird, die in der Kosmetik enthalten ist, welche täglich benutzt wird. Dabei handelt es sich um eine Kontakt-Akne. Diese Akneform tritt überwiegend bei Frauen auf, die sich in einem Alter zwischen 20 und 50 Jahren befinden.

Inhaltsverzeichnis

Die Ursachen und die Entstehung der Akne cosmetica

Da Kosmetik Produkte in der Regel überwiegend von Frauen genutzt werden, kann es durch die häufige Nutzung zu einer Kosmetik Akne kommen. Diese tritt aber nicht von heute auf morgen in Erscheinung, sondern erst nach mehrfacher Anwendung des Produktes, welches die unverträglichen Stoffe enthält. Das kann unter Umständen sehr langsam gehen, bis der Körper darauf reagiert. Diese Reaktion äußert sich dann durch Pickel. Am häufigsten sind Frauen betroffen, die bestimmte Kosmetik Artikel regelmäßig benutzen, zum Beispiel bei fettiger Haut. Es ist erwiesen, dass rund 25 % der Frauen von einer Kosmetik Akne betroffen sind.

Symptome der Kosmetik Akne

In den meisten Fällen macht sich eine Akne durch Kosmetik durch geschwollene und stark gerötete Hautstellen bemerkbar, bei denen ein Jucken und Brennen eine der Begleiterscheinungen sind. Bei einer Verschlimmerung kann es unter anderem zu einer Bildung von Pusteln, Bläschen und Pickel kommen. Da in der Regel nicht festgestellt wird, dass dabei eine Verbindung zu der Kosmetik besteht, werden andere Produkte sowie Cremes genutzt, um die betroffenen Hautstellen abzudecken. Hierbei kommt es aber überwiegend zu einer Verschlimmerung der Allergie und somit der Pickel und es können noch weitere Hautstellen in Mitleidenschaft gezogen werden.

Die richtige Diagnose

Durch die Konsultation des Hautarztes ist Aufgrund des Hautbildes die Diagnose dieser Akneform leicht festzustellen. In der Regel verordnet der behandelnde Arzt eine auf die Haut abgestimmte Therapieform. Diese wird das Hautbild sehr schnell verbessern und die Akne sowie die damit verbundenen Pickel zum Abklingen bringen. Durch einen Test ist es möglich die Stoffe, welche diese Allergie auslösen, festzustellen. Dabei werden die Stoffe auf die Haut aufgetragen und die Reaktion beobachtet. Sollten Reaktionen auftreten, dann sind diese Stoffe dringend zu meiden. Eine Möglichkeit wäre dann der Wechsel auf natürliche Kosmetika, da hier in den seltensten Fällen chemische Stoffe enthalten sind. Solch ein Hauttest wird ebenfalls beim Hautarzt durchgeführt.

Eine erfolgreiche Behandlung

Damit eine Kosmetik Akne mit Erfolg behandelt werden kann, ist es zuerst einmal wichtig, das genutzte Kosmetik Produkt sofort abzusetzen. Kommt das Produkt nicht mehr mit der Haut in Kontakt, heilt die Akne wie auch die Pickel sehr schnell wieder ab. Damit die Beschwerden wie der Juckreiz und das Brennen gelindert werden, verschreibt der Arzt bestimmte Cremes, in denen Cortison enthalten ist. Aber auch ein Antihistaminikum kann sehr hilfreich sein. Ein Antihistaminikum sorgt dafür, dass der körpereigene Botenstoff Histamin blockiert wir. Dieser ist ein sogenannter Neurotransmitter, der für die unterschiedlichsten Aufgaben zuständig ist. Beispielsweise sorgt er dafür, dass bei Entzündungen wie Pickel die Haut sich rötet und anschwillt. Aber auch für Juckreiz und Brennen ist er verantwortlich. Mit dem Antihistaminikum wird dieses Auftreten verhindert und blockiert. Aus diesem Grund kann die Haut sich schnell wieder von der Allergie erholen und die Symptome wie Pickel klingen sehr schnell wieder ab. Damit eine neue Entstehung der Akne cosmetica vermieden werden kann, sollte die Kosmetik, welche genutzt wurde, gemieden werden. Es kann sich aber als sehr schwierig herausstellen, diesen bestimmten Stoff zu umgehen, da er sich bekanntermaßen auch in anderen Kosmetikartikeln befinden kann. Es stellt sich als sehr mühselig heraus, diesen Stoff zu finden, der die Allergie und somit die Pickel auslöst.

Risikofaktoren, welche diese Symptome auslösen können

In erster Linie sollten Cremes und Make-up gemieden werden, die überwiegend aus chemischen Komponenten hergestellt wurden. Wenn die Möglichkeit besteht, dann sollten Kosmetikartikel auf Naturbasis gewählt werden. Da die Haut, die das wichtigste Organ des Körpers ist, durch die heutigen Umwelteinflüsse belastet wird, reagiert sie auf chemische Stoffe oftmals sehr empfindlich. Um allergische Reaktionen zu vermeiden, eignen sich die natürlichen Stoffe am besten für eine angenehme Hautpflege.

Folgen und Merkmale der Kontakt-Akne

Eine andere Form der Kosmetik Akne zeigt sich in der Kontakt-Akne. Diese wird ebenfalls durch Kontakt mit bestimmten Stoffen ausgelöst. So können zum Beispiel Öle oder auch andere Stoffe verantwortlich dafür sein, welche eine Allergie auslösen. Es kommt in der Regel an den Stellen, die mit den Stoffen Kontakt haben, zu einer Bildung von Mitessern. Da sich diese aber sehr leicht entzünden, ist ein Gang zum Hautarzt unumgänglich. Auch hier sollten die Stoffe tunlichst gemieden werden, um eine Verschlimmerung der Allergie zu vermeiden. Der Hautarzt wird auch in diesem Fall eine entsprechende Therapie verordnen, welche das Hautbild in kürzester Zeit verbessert und Linderung verschafft.