Ernährung hat Auswirkungen auf die Haut

Akne und die Pille

Akne und die Pille – Eine Stabilisierung des Hormonhaushaltes realisieren

Jugendliche und junge Erwachsen leiden oftmals in der Pubertät unter den Symptomen von Akne oftmals wird dies durch die Pille hervorgerufen. Manchmal können diese über Jahre hinweg bestehen bleiben. Da sie bedingt durch hormonelle Veränderungen hervorgerufen wird, zählt Akne zu den häufigsten Hautkrankheiten in dieser Altersklasse. Die Verlaufsformen zeigen sich sehr verschieden, so dass die Symptome bei den Betroffenen unterschiedlich stark ausgeprägt sein können. Liegt eine besondere Schwere vor, kann dies auf Dauer zu körperlichen wie seelischen Belastungen führen und somit die Lebensqualität stark einschränken. Um diesem bereits frühzeitig entgegenzuwirken, wird jungen Frauen die frühzeitige Einnahme der Antibabypille empfohlen. Diese sorgt für eine Regulierung des Hormonhaushaltes und kann dadurch neben der Reduzierung von Mitessern und Pickeln, auch weitere angenehme Nebeneffekte erzielen.

 

Starke Akne kann dem Selbstwertgefühl schaden

Jugendliche legen in der Pubertät besonderen Wert auf ihre äußeres Erscheinungsbild. Da in dieser Zeit langsam das Interesse gegenüber dem anderen Geschlecht steigt, zeigen sich Pickel und Mitesser hier fehl am Platze. Nicht jedem wurde eine gesunde und reine Haut geschenkt, manche leiden unter einer besonders schweren Ausprägung von Akne, die das gesamte Gesicht bedeckt. Für einen Jugendlichen stellt dies eine große Belastung dar, da sich dieser unattraktiv fühlt und sich demensprechend aus der Gesellschaft zurückzieht. Um das Leben als Teenager auch ausreichend genießen zu können, sollte bei den ersten Anzeichen einer starken Akne umgehend ärztlicher Rat eingeholt werden. Da vorwiegend ein hormoneller Grund für diese Hautkrankheit verantwortlich ist, können hier Hormonpräparate zügig Abhilfe verschaffen.

 

Ursachen von Akne

Vorwiegend sind Jugendliche von den Symptomen betroffen, da der Körper in der Pubertät hormonelle Veränderungen durchlebt. So nimmt die Talgproduktion der Haut stark zu. Dies führt indessen zu Entzündungen direkt an den Talgdrüsen, was durch Verstopfungen direkt am Ausgang hervorgerufen wird. Es kommt zu einem Sekretstau, der eine Vermehrung von bestimmen Bakterien auslöst, so dass die Bildung von Pickeln, Mitessern oder Pusteln hervor gerufen wird.

Diese Talgüberfunktion muss nicht immer erblich bedingt sein, kann auch durch äußere Faktoren beeinflusst werden. So können auch in Kosmetika oder in anderen Pflegeprodukten enthaltene Fette oder Öl die Produktion anregen und zu der Bildung von Akne führen.

 

Die Antibabypille reguliert den Hormonhaushalt

Vor allem bei schweren Akneformen kommen oftmals Hormonpräparate zum Einsatz, die in Tablettenform eingenommen werden müssen. Die Antibabypille stellt dabei solch ein Produkt dar, das über mehrere Monate eingenommen werden, um eine sichtbare Wirkung zu erzielen. Durch die enthaltenen Hormone kann wieder eine Stabilisierung hergestellt werden, was durch die hormonellen Veränderungen in der Pubertät ins Wanken geraten ist.

 

Stellt auch für erwachsene Frauen eine perfekte Lösung dar

Manche Frauen leiden bis über das 30. Lebensjahr hinaus an Anke. Wenn die Behandlung mit zahlreiche antibakteriellen Produkten und auch die Einnahme von Antibiotika keinerlei Verbesserungen aufzeigen, raten die meisten Ärzte zur Einnahme von der Antibabypille.

Nach jahrelangen Problemen kann so eine langfristige Heilung eintreten.

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Doktor Haut

Doktor Haut beschäftigt sich gerne mit Themen der Dermatologie. Hauptsächlich behandelt er Themen zu den häufigsten Hautkrankheiten wie z. B. Akne, Neurodermitis, Lippenherpes oder auch über den lästigen Fußpilz.

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