Für unsere Leser immer auf dem neusten Stand!
Dieser Artikel wurde zuletzt überarbeitet am 18.12.2017

 

Pickel an der Nase

Besonders an der Nase fallen Pickel schnell auf. Sie sind rot, schmerzhaft, unansehnlich und lästig. Doch Pickel an der Nase sind kein Grund zum Verzweifeln. Inzwischen existieren verschiedene effektive Methoden, um den nervigen Pusteln und Rötungen den Kampf anzusagen. Die Haut auf der Nase ist sehr dünn und das Knorpelgewebe sowie der Nasenknochen befinden sich direkt darunter. Dadurch drücken sich Unreinheiten schnell und direkt an die Oberfläche. Entzündete Poren wie sie bei Pickeln typisch sind, fallen an diesen Stellen besonders leicht ins Auge. Aber warum entstehen Pickel an der Nase überhaupt?

 

Pickel an der Nase

Pickel an der Nase

Wie Pickel an der Nase entstehen

Die Nase zeichnet sich durch viele Talgdrüsen aus. Diese Talgdrüsen sorgen dafür, dass die Nase schneller glänzt. Daneben kommt es darauf an, ob sich jemand mit den Händen an die Nase fasst. Denn auf den Händen und Fingern befinden sich Schmutz sowie zahlreiche Bakterien und Keime, die leicht in die Poren eindringen und zu Verstopfungen und Entzündungen führen.

 

Pickel an der Nase vorbeugen und wirksam behandeln – so geht’s!

Die richtige Gesichtspflege ist wichtig, um Pickel gar nicht erst entstehen zu lassen. Dabei helfen Gesichtspeelings, Teebaumöl und Zinksalben, aber ebenso Feuchtigkeitscremes. Bei einem Peeling bewähren sich vor allem Meersalz- und Salz-Peelings. Besonders beim Meersalz eignet sich die vorsichtige Anwendung unter der Dusche. Feuchtigkeitscremes ermöglichen der Haut, den Talg leichter auszuscheiden. Allerdings ist es bei einer feuchtigkeitsspendenden Creme wichtig, dass diese kein Fett enthält, um verstopfte Poren zu vermeiden.

Ist der Pickel doch einmal vorhanden sorgt die dünne Haut entlang der Nase dafür, dass er umso schmerzhafter erscheint. Da stellt sich beim Blick in den Spiegel die Frage: Ausdrücken, ja oder nein? Die geröteten und mit Eiter gefüllten Pusteln lassen sich mit ein wenig Geduld und ohne Gewalt leicht behandeln. Das Ausdrücken von Pickeln auf der Nase ist nicht zu empfehlen, da es – vor allem bei Blutungen im Anschluss –Bakterien den Zutritt zur Blutbahn ermöglicht. Im schlechtesten Fall zieht das Ausdrücken des Pickels eine Blutvergiftung nach sich. Die folgenden Methoden sind sanfter zur Haut und besser geeignet:

 

  • Zinksalbe, die den Eiter über Nacht „herauszieht“
  • Teebaumöl, um die Poren zu klären und zu reinigen
  • Gesichtspeelings, um abgestorbene Hautschüppchen zu entfernen

 

Fazit

Pickel, die sich auf der Nase ausbreiten, lassen sich mit der passenden Gesichtspflege leicht vorbeugen und behandeln. Reinheit und genügend Feuchtigkeit durch Peelings, Cremes, antibakterielle Gesichtswasser sowie Zinksalben sind essenzielle Faktoren, um Pickel zu vermeiden oder wirksam loszuwerden.